Weinreben bilden Blüten und Früchte nur an neuen Trieben. Deshalb schneidet man die Pflanze im Winter stark zurück und lässt nur ein bis zwei kräftige Triebe vom letzten Jahr stehen. Aus deren Knospen wachsen im Frühjahr die neuen Fruchttriebe. Durch den Rückschnitt gibt es zwar weniger Trauben, aber sie werden größer und süßer, weil die Rebe ihre Energie auf wenige Früchte konzentriert. Im Sommer entfernt man zusätzlich einige Trauben, um die Qualität weiter zu verbessern.
Der Rückschnitt der Weinreben ist also ganz wesentlich. Jesus sagt über sich selbst, dass er der Weinstock ist und wir Menschen die Reben sind. Wie lässt sich dieser Prozess auf uns übertragen? Lässt du dir von Gott und von anderen Menschen in dein Leben sprechen?
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